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Systemtheorien, Komplexität, Emergenz und der notwendige Beobachter Theorien komplexer Systeme – ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft?

Kompara­tive Philos­ophie und Inter­diszi­plinäre Bildung (KoPhil), Band 4

Hamburg 2015, 232 Seiten
ISBN 978-3-8300-8705-2

Verlag Dr. Kovac
Zum Inhalt

Systeme und Theorien zum Thema komplexer Adaption finden in vielen Bereichen der Wissenschaften Anwendung. Grundzüge dieser Theorien, besonders der Begriff der Emergenz, scheinen in der Lage zu sein, gegensätzliche Aspekte von Reduktionismus und Holismus zu verbinden. Damit eröffnen sich der Wissenschaft neue Werkzeuge zur Erforschung der Welt.

Eine Auseinandersetzung mit diesem Thema erfordert im ersten Schritt eine Beschreibung der relevanten Begriffe Systeme, Strukturen, Selbst­referentialität, Netzwerke, Komplexität und Emergenz. Die Erforschung der mit diesen Begriffen erfassten Phänomene führt zur Definition von Regeln und Algorithmen, die in der wissenschaftlichen Betrachtungsweise zur Anwendung kommen und schließlich zur Diskussion der bildhaften Darstellung mit Hilfe zunehmend effizienterer Computerhardware und -software.

Die Interpretation dieser Visualisierungen mit der dabei auftretenden Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten obliegt dem jeweiligen Beobachter, einem Beobachter, der seit jeher notwendiger Bestandteil jeder Beobachtung ist. Die Beobachtung dieses Beobachtungs­vorgangs spannt einen Bogen von Komplexität und Emergenz, über kosmologische und quantenmechanische Aspekte bis zu essentiellen Fragestellungen der Philosophie seit der Antike. Schon Aristoteles hatte das Denken des Denkens argumentiert. Denkmodelle, wie sie aus den Theorien komplexer adaptiver Systeme abgeleitet werden können, zeigen unter anderem Analogien zu philosophischen Konzepten von Leibniz, Kant und Popper und können zur Formulierung zeitgemäßer Antworten auf philosophische Problemstellungen herangezogen werden. Die Beobachtung zweiter Ordnung führt bei der Diskussion divergierender Standpunkte weg von den unterschiedlichen Sichtweisen und schärft den Blick für die ursprünglich gemeinsame Fragestellung und deren mögliche Bedingungen.
Schlagworte

Systemtheorie, Beobachter, Komplexität, Emergenz, Netzwerktheorie, Strukturelle Determination, Selbstrefentialität, Metaphysik, Visualisierung Komplexer Systeme, Ordnung, Reduktion, Emergenz, Netzwerktheorie, Beobachter zweiter Ordnung


Erfolgsgedanken - Mentale Kraft für den beruflichen Alltag

Besonders in der Arbeitswelt sind wir mit Situationen konfrontiert, die uns tagtäglich auf die Probe stellen. Unsere Fähigkeiten Grenzen auszuloten, mit anderen zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren, uns in Netzwerken zu organisieren, unsere Motivation zu bestärken und dabei authentisch zu agieren sind laufend gefordert. All dies ist notwendige Basis für positive persönliche Entwicklung und eine erfolgreiche Realisierung des angestrebten Ziels. Auf diesem Weg gibt es so manchen Zeitpunkt des Zweifels und der Neuorientierung.
Die in diesem Buch gesammelten Beispiele gelebter Authentizität, Nachhaltigkeit und Verantwortung namhafter Personen aus Industrie und Geschäftswelt bieten, gemeinsam mit Aphorismen und Zitaten, einen Leitfaden zur Unterstützung des eigenen Weges zu einem guten Leben.

Mit einem Vorwort von Dr. Ingrid Puschautz-Meidl, Geschäftsführerin der IV-Burgenland.


Mentale Kraft für die Seele


Die in diesem Buch gesammelten Mentalsprüche sind
verdichtete Lebensweisheiten zur persönlichen Reflexion.

Sie fördern bewusste Wahrnehmung für spezielle Lebenssituationen, Handlungen und Sichtweisen und dienen als Spiegel von Denk- und Verhaltensmustern. Sie helfen, unbefriedigende Muster zu durchbrechen und in positive Erfahrungen zu verwandeln.

Dieses Buch soll helfen, Sinn im Leben zu finden.
Es zeigt, nichts ist auf Zufällen aufgebaut und Gedanken schaffen ein Bild unserer zukünftigen Welt. Bewusste Menschen erarbeiten so ihr persönliches Erfolgsrezept.